Blues, richtiger Blues, zwölf Takte, ländliche Anarchie. Fröhliche Menschen bei harter Arbeit, jederzeit ein Lied in der Luft.
Peitschenschläge, Bildungsnotstand, welcher Blues. Melancholie, Kaffee und Alkohol und übliche Zwänge, alles Mögliche sexuell übertragbar.
Oder fliegende Untertassen.
Der eigene Blues, temporär. Vom Tonträger. Direkt. Live und ungeschnitten. Oder sonst woher.
Ein kleines Update, zwölf Takte, Apostel, Monate. Ein fester Rahmen. Und rundherum genügend freier Raum.
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