Die besten Köpfe haben ihre Sehnsucht aufgeschlitzt und Fladenbrot daraus geformt, mundige Ware, welche innerhalb weniger Stunden trocknet, rotierende Zuckerscheiben pixelgenau in den Rachen selbstgewählter Sicherheit geworfen, das Lächeln ihrer Ehefrauen auf den Schultern.
Sie haben Hochwasserhosen über ihre Ellbogen gezogen, zurückgekämmte Farbe auf Sonnenuntergänge gestülpt, ihr Weiterkommen wie ein weich gekochtes Ei geplant, bügelfreie Kundenkarten mit boshaften Anekdoten aufgewertet, alles spesenfrei.
Und irgendwo, im großen Zeh oder einem entfernten Muttermal, versteckten Wasserdichtungsringen oder sogar der Ledergarnitur, haben bestimmte Moleküle angefangen.
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schreib, zeitschrift für junge literatur, Berlin/Potsdam, Nr. 12, 2007
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