Die Zeit nutzen, meine Zeit, der ich weder Flügel geben noch Abstand gewähren kann. Sie läuft Seite an Seite mit mir, eine Synchronschwimmerin, die keinen Einsatz versäumt, fast zu schön um perfekt zu sein.
Wir alle haben Angst vor diesem ungewissen Ende, den Jahrmillionen, die vor uns liegen, neben uns, unter uns.
Ich erinnere mich plötzlich gewesen zu sein, aus Dunkelheit, um Licht ringend, aus unbekanntem Schlaf, tief, und ich weiß, dass ich mich fragte, woher ich komme, unvorstellbar, so früh war ich, dass ich bezweifle Sprache gekannt zu haben, es war fast bevor ich wusste, dass ich bin.
Seitdem, über all die Jahre hinweg, finde ich immer mehr meine Mitte, nähere mich Stück für Stück, versuche meinen Kern zu schälen, meinen Anfang und mein Ende unbestimmt zu balancieren.
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